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„Stress beginnt im Kopf“ – das haben wir alle schon oft gehört, aber was bedeutet das eigentlich genau? Viele Aufgaben, vielfältige Herausforderungen – die meisten Menschen haben heute (zu) viel zu tun. Wie sehr sie sich dadurch belastet fühlen, hat entscheidend mit ihren metakognitiven Fertigkeiten zu tun.

Unsere metakognitiven Fertigkeiten – das Wissen über unser Denken und der Umgang mit den eigenen Denkmustern – sind eine Schlüsselkompetenz für einen gelasseneren Umgang mit Stress und Belastungen.

Gute metakognitive Kompetenzen erleichtern Fokus und Konzentration, ermöglichen eine bessere Steuerung der eigenen Aufmerksamkeit und steigern in ihrer kombinierten Wirkung die mentale Leistungsfähigkeit.

Die psychologische Forschung der letzten 25 Jahre hat diese Zusammenhänge eindeutig belegt. Insbesondere hat sie aber auch eine Reihe von Methoden und Techniken zur Stärkung der metakognitiven Fertigkeiten entwickelt. Sie bilden den Kern des addisca Trainingskonzepts. Frühzeitig präventiv erlernt und eingesetzt, ermöglichen sie einen effektiveren Umgang mit Stress und Belastungen, steigern die mentale Flexibilität und die Lebensqualität.

Im PDF finden Sie eine Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zum addisca Trainingskonzept:

pdfDas-addisca-Training.pdf

Der Gedanke beschäftigt mich ...

Individuelle Denkmuster beeinflussen unser Denken. Mit jedem Gedanken, der uns durch den Kopf geht, sind jedoch auch Emotionen verbunden, die wiederum unser Verhalten beeinflussen. Je länger man sich mit einem Gedanken beschäftigt, desto deutlicher wird er sich auf die emotionale Befindlichkeit und das Verhalten auswirken.

Ob und wie lange ich mich mit einem Gedanken beschäftige, ist ursprünglich eine aktive Entscheidung. Durch Gewohnheit und Zeitablauf entstehen jedoch Denkmuster, die dazu führen können, dass man die Neigung entwickelt, sich zu lange und/oder zur falschen Zeit mit ineffektiven, d.h. nicht zielführenden gedanklichen Prozessen zu beschäftigen.

Das Denken kreist in wiederkehrenden Schleifen – oft als "Gedankenkarusselle" empfunden, aus denen man glaubt, nicht aussteigen zu können. Ein gutes Beispiel hierfür sind „Was- wäre gewesen-wenn“-Gedanken über Dinge, die in der Vergangenheit liegen und sich nicht mehr ändern lassen.

Ich beschäftige mich mit dem Gedanken ...

Durch Sensibilisierung für die eigenen gedanklichen Prozesse und Denkmuster entwickelt man die Fähigkeit, den Einstieg in ineffektive gedankliche Prozesse und Gedankenkarusselle frühzeitig zu bemerken.

Man gewinnt die Autonomie über diese Prozesse zurück und trifft tatsächlich eine aktive Entscheidung: "Ich beschäftige mich – jetzt – mit diesem Gedanken" oder aber auch "Ich möchte mich mit diesem Gedanken gar nicht/jetzt nicht befassen."

Das addisca Training vermittelt hierzu die notwendigen Techniken und ihre richtige Anwendung. Gleichzeitig wird gezeigt, wie und warum manche intuitiv gern gewählte Methoden wie z.B. die Gedankenunterdrückung nicht funktionieren.

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